Mittwoch, 27. Oktober 2010
Was Beziehung wirklich bedeutet
hank83, 18:23h
Hunderttausende Abhandlungen haben sich bereits mit diesem Thema befasst, es wurde kontrovers, verständlich, unverständlich, ernst und weniger Ernst diskutiert, ein Patentrezept scheint nicht gefunden, daher heute meine, also die 100.001, Meinung zu dem Thema. Eigentlich alles ganz einfach.
Es gibt zwei Kategorien von Beziehungen. Es gibt jene wo zwei Individuen vereinbaren sich gelegentlich zu begegnen um Aktivitäten und Anlässe verschiedenster Prägung miteinander zu teilen und ansonsten die Lebensführung des Anderen im mehr oder weniger großen Umfang zu akzeptieren und die Eigene nicht in außerordentlichem Maße einzuschränken. Und es gibt jene Beziehungen wo das Ziel scheinbar daraus besteht auf schnellem Wege miteinander zu verschmelzen. Es soll eine gemeinsame Lebensführung, eine gemeinsame Meinung, ein gemeinsames Auftreten und ein gemeinsamer Freundeskreis erreicht werden. Sie lieber Leser sehen, hier scheint das Wort gemeinsam irgendwie eine Rolle zu spielen.
Um eins vorne Weg zu schicken, ich bin wie einige meiner Geschlechtsgenossen ein Vertreter der ersten Kategorie.
Ich werde Ihnen anhand einiger kurzer Beispiele verständlich machen wieso.
Viele der Kollegen Autoren, die sich in diesem Kontext lieber Liebes- oder Beziehungsratgeber nennen, empfehlen den Paaren sich gemeinsame Hobbys zu suchen. Am Wort gemeinsam sehen Sie klare Verfechter der zweiten Kategorie.
Nun gut kommen wir zu etwas Handfestem. Meine aktuelle bezaubernde Freundin ist 157 Cm groß. ( Die Maßeinheit Zentimeter passt in diesem Zusammenhang am besten). Suchen wir also ein gemeinsames Hobby. Da die meisten Beziehungsratgeber auch gleichzeitig Gesundheitsratgeber schreiben wird empfohlen sich eine gemeinsame Sportart mit dem Partner zu suchen. Als gemeinsames Erlebnis und Ausgleich zum Alltag.
Nehmen wir die Top drei Sportarten von Paaren. Tennis, Tanzen und Joggen. Bei einem Größenunterschied von 23 Zentimetern?! Glaube da würden alle drei Sachen eher zum Frust für uns beide führen aber sicher nicht zu einem Ausgleich! Beim Tanzen sicher auch zur Belustigung der Anderen.
Ein weiteres Hobby was viele Paare angeben ist Reisen. Reisen als Hobby, aha. Also ein Hobby was nur an 30 Tagen im Jahr möglich ist. Gute Nummer. Leider sind das häufig Beziehungen die eben auch nur an genau diesen 30 Tagen im Jahr funktionieren. Etwas wenig auf Dauer.
Also gemeinsames Hobby, wenn sie nicht steinreich sind und 365 Tage im Jahr Urlaub machen können oder mit einer Leistungssportlerin zusammen sind, ist gar nicht so einfach.
Thema gemeinsamer Freundeskreis. Auch ich als Verfechter von Kategorie 1 freue mich, wenn meine Freundin sich gut mit meinen Jungs versteht, was auch der Fall ist. Anders rum wird sie sich auch freuen, wenn ihre Mädels sagen: „ Den kannste mal wieder mitbringen.“ Nur wenn ich jeden Samstag um 15.30 Uhr sage:“ Jungs meine Perle ist heut auch wieder dabei“ werden sie evtl. irgendwann ohne mich (uns) gucken aber nicht weil sie die Gute nicht mögen, sondern weil sie eben bei gewissen Aktivitäten unter sich sein wollen.
Ähnlich wird es ihr gehen, wenn sie mich zu den Wein und Klön Abenden mit ihren Freundinnen grundsätzlich mitbringt. Paare die Kategorie zwei hochhalten lösen dieses Dilemma indem sie sich von solchen Aktivitäten zurückziehen und Freunde nur noch dann treffen, wenn diese ebenfalls mit einem Partner zu einem gemeinsamen Abend aufwarten können.
Wenn ich kurz überlege welche Freunde ich dann nicht mehr sehe, weil sie single sind, ist das ne total miese Idee. Abgelehnt! Auch einen Jungs und Mädelsabend zu einem bestimmten Wochentag halte ich für Unsinn. Die Lieblingsserie kommt immer am gleichen Abend ja, der Lieblingsverein spielt aber eben nicht immer am gleichen Tag. So einfach!
Thema Gemeinsame Meinung. Hier wird häufig durch das Hinzufügen des Personalpronomens „Wir“ eine zuvor innerhalb des Paares mehr, weniger oder gar nicht diskutierte Meinung als gemeinsame verkauft. Es fallen dann Sätze wie: „ Wir sind der Meinung Frauenfußball ist genau so attraktiv wie Herrenfußball“. Ähm Moment?! Sie sehen heikles Thema, also das mit der gemeinsamen Meinung, das mit dem Herren und Damen Fußball bekanntermaßen seit der Einführung in den 70er Jahren. Glücklicherweise würde meine Freundin diesen Satz nie sagen!
Gemeinsame Lebensführung, sprich Wohnung. Man hat sich also entschieden, man gibt ein Stück Individuum auf und zieht zusammen. Es treffen Sportposter, Pokale und Tittenkalender auf selbst gemahlte Bilder, Dekoartikel und Photokollagen. Spielekonsole auf Sex and the City DVD Box, Fußballschuhe auf High Heels usw. Ein nicht auszudenkender Kampf beginnt. Zusätzlich muss renoviert und gemeinsame Möbel gekauft werden.
Sieht in der Praxis meist so aus. Sportposter, Pokale und Tittenkalender werden als nicht mehr altersgemäß von der Frau entsorgt, mit der gleichen Begründung wird die Spielkonsole verbannt und die Fußballschuhe fristen ein unwürdiges Dasein im Keller, damit genug Platz für High Heels, Dekoartikel, die DVD Box u die selbst gemahlten Bilder ist. Am Ende sucht sie die gemeinsamen Möbel aus, weil sie ja gemeinsam bezahlt werden und fertig ist die gemeinsame Wohnung. Soviel zum Wort gemeinsam!
Irgendwie konnte mich Kategorie Zwei nicht überzeugen und ich verbleibe in diesem Sinne bei Kategorie 1,
Euer Hank.
Es gibt zwei Kategorien von Beziehungen. Es gibt jene wo zwei Individuen vereinbaren sich gelegentlich zu begegnen um Aktivitäten und Anlässe verschiedenster Prägung miteinander zu teilen und ansonsten die Lebensführung des Anderen im mehr oder weniger großen Umfang zu akzeptieren und die Eigene nicht in außerordentlichem Maße einzuschränken. Und es gibt jene Beziehungen wo das Ziel scheinbar daraus besteht auf schnellem Wege miteinander zu verschmelzen. Es soll eine gemeinsame Lebensführung, eine gemeinsame Meinung, ein gemeinsames Auftreten und ein gemeinsamer Freundeskreis erreicht werden. Sie lieber Leser sehen, hier scheint das Wort gemeinsam irgendwie eine Rolle zu spielen.
Um eins vorne Weg zu schicken, ich bin wie einige meiner Geschlechtsgenossen ein Vertreter der ersten Kategorie.
Ich werde Ihnen anhand einiger kurzer Beispiele verständlich machen wieso.
Viele der Kollegen Autoren, die sich in diesem Kontext lieber Liebes- oder Beziehungsratgeber nennen, empfehlen den Paaren sich gemeinsame Hobbys zu suchen. Am Wort gemeinsam sehen Sie klare Verfechter der zweiten Kategorie.
Nun gut kommen wir zu etwas Handfestem. Meine aktuelle bezaubernde Freundin ist 157 Cm groß. ( Die Maßeinheit Zentimeter passt in diesem Zusammenhang am besten). Suchen wir also ein gemeinsames Hobby. Da die meisten Beziehungsratgeber auch gleichzeitig Gesundheitsratgeber schreiben wird empfohlen sich eine gemeinsame Sportart mit dem Partner zu suchen. Als gemeinsames Erlebnis und Ausgleich zum Alltag.
Nehmen wir die Top drei Sportarten von Paaren. Tennis, Tanzen und Joggen. Bei einem Größenunterschied von 23 Zentimetern?! Glaube da würden alle drei Sachen eher zum Frust für uns beide führen aber sicher nicht zu einem Ausgleich! Beim Tanzen sicher auch zur Belustigung der Anderen.
Ein weiteres Hobby was viele Paare angeben ist Reisen. Reisen als Hobby, aha. Also ein Hobby was nur an 30 Tagen im Jahr möglich ist. Gute Nummer. Leider sind das häufig Beziehungen die eben auch nur an genau diesen 30 Tagen im Jahr funktionieren. Etwas wenig auf Dauer.
Also gemeinsames Hobby, wenn sie nicht steinreich sind und 365 Tage im Jahr Urlaub machen können oder mit einer Leistungssportlerin zusammen sind, ist gar nicht so einfach.
Thema gemeinsamer Freundeskreis. Auch ich als Verfechter von Kategorie 1 freue mich, wenn meine Freundin sich gut mit meinen Jungs versteht, was auch der Fall ist. Anders rum wird sie sich auch freuen, wenn ihre Mädels sagen: „ Den kannste mal wieder mitbringen.“ Nur wenn ich jeden Samstag um 15.30 Uhr sage:“ Jungs meine Perle ist heut auch wieder dabei“ werden sie evtl. irgendwann ohne mich (uns) gucken aber nicht weil sie die Gute nicht mögen, sondern weil sie eben bei gewissen Aktivitäten unter sich sein wollen.
Ähnlich wird es ihr gehen, wenn sie mich zu den Wein und Klön Abenden mit ihren Freundinnen grundsätzlich mitbringt. Paare die Kategorie zwei hochhalten lösen dieses Dilemma indem sie sich von solchen Aktivitäten zurückziehen und Freunde nur noch dann treffen, wenn diese ebenfalls mit einem Partner zu einem gemeinsamen Abend aufwarten können.
Wenn ich kurz überlege welche Freunde ich dann nicht mehr sehe, weil sie single sind, ist das ne total miese Idee. Abgelehnt! Auch einen Jungs und Mädelsabend zu einem bestimmten Wochentag halte ich für Unsinn. Die Lieblingsserie kommt immer am gleichen Abend ja, der Lieblingsverein spielt aber eben nicht immer am gleichen Tag. So einfach!
Thema Gemeinsame Meinung. Hier wird häufig durch das Hinzufügen des Personalpronomens „Wir“ eine zuvor innerhalb des Paares mehr, weniger oder gar nicht diskutierte Meinung als gemeinsame verkauft. Es fallen dann Sätze wie: „ Wir sind der Meinung Frauenfußball ist genau so attraktiv wie Herrenfußball“. Ähm Moment?! Sie sehen heikles Thema, also das mit der gemeinsamen Meinung, das mit dem Herren und Damen Fußball bekanntermaßen seit der Einführung in den 70er Jahren. Glücklicherweise würde meine Freundin diesen Satz nie sagen!
Gemeinsame Lebensführung, sprich Wohnung. Man hat sich also entschieden, man gibt ein Stück Individuum auf und zieht zusammen. Es treffen Sportposter, Pokale und Tittenkalender auf selbst gemahlte Bilder, Dekoartikel und Photokollagen. Spielekonsole auf Sex and the City DVD Box, Fußballschuhe auf High Heels usw. Ein nicht auszudenkender Kampf beginnt. Zusätzlich muss renoviert und gemeinsame Möbel gekauft werden.
Sieht in der Praxis meist so aus. Sportposter, Pokale und Tittenkalender werden als nicht mehr altersgemäß von der Frau entsorgt, mit der gleichen Begründung wird die Spielkonsole verbannt und die Fußballschuhe fristen ein unwürdiges Dasein im Keller, damit genug Platz für High Heels, Dekoartikel, die DVD Box u die selbst gemahlten Bilder ist. Am Ende sucht sie die gemeinsamen Möbel aus, weil sie ja gemeinsam bezahlt werden und fertig ist die gemeinsame Wohnung. Soviel zum Wort gemeinsam!
Irgendwie konnte mich Kategorie Zwei nicht überzeugen und ich verbleibe in diesem Sinne bei Kategorie 1,
Euer Hank.
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Donnerstag, 6. August 2009
Die Qual der Wahl
hank83, 15:57h
Die Amerikaner haben Ihren Präsidenten gewählt, jetzt beginnt auch hierzu Lande der Wahlkampf. Schon starten die Medien einen Vergleich. Eigentlich eine lustige Sache wenn man sich vorstellt das Angela Merkel vor 76.000 begeisterten Fans eine Rede in einem Fußballstadion hält. „Hallo liebe Partei Freundinnen und Freunde“ Sie merken funktioniert hier nicht.
Wir wollen es doch eher sachlich. Da passt das Versprechen von Kanzlerkandidat Steinmeier sehr gut, dass er zukünftig 4 Mio. Arbeitsplätze schaffen will. Auch die Wahnsinns Idee sich aus Wahlkampfgründen nicht mehr Frank-Walter, sondern nur noch Frank zu nennen hätte Obama nicht besser machen können. Hier merkt man einfach eins zu eins die Ideen aus Amerika übernehmen ist nicht sinnvoll, denn bei Barack- Hussein Obama machte es leicht Sinn auf den zweiten Namen zu verzichten. Aber ein großer Diktator der auf den schönen Namen Walter hört ist mir zumindest nicht bekannt.
Die Amerikaner haben einen der keine Bücher liest abgewählt und einen der sogar welche schreibt ins weiße Haus befördert. Bravo liebe Freunde aus Amerika.
Wir haben jetzt die Wahl zwischen einer Physikerin, die es selbst nicht schafft Witze zu erzählen, die ihr vorher aufgeschrieben wurden, einem Juristen dem nach 10 Jahren Regierungsbeteilung eingefallen ist wie man Arbeitsplätze schafft, einem der sagt was er immer schon gesagt hat, nämlich das er das immer schon gesagt hat und einem Homo sexuellen Mitbürger der so locker und intelligent ist wie Lothar Matthäus.
Da sag noch einer „Bild dir deine Meinung.“ Ja WIE denn bei den Pfeiffen?
Schade eigentlich das es die Partei von Gabriele Pauli nicht geschafft hat zur Bundestagswahl zugelassen zu werden. Da wäre die Sache klar. Kader Loth als Frauenbeauftragte war eine Hommage an den Siegeszug der Emanzipation.
Zu blöd das Frau Pauli als Bundesvorsitzende vergessen hat den Antrag auf Zulassung zu unterschreiben. Da setzt sich doch wenigstens jemand praktisch für Bürokratieabbau ein.
Was ist die Lösung? Nicht wählen? Nein solche Leute hat jeder gern, erst schön aus allem raus halten und sich entspannt zurück lehnen und anschließend die Fresse am größten aufreißen. No you can’t!
Da halte ich es mit Willi Brandt: „Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.“
Also liebe Freunde geht wählen auch wenn es schwer fällt,
euer Hank
Wir wollen es doch eher sachlich. Da passt das Versprechen von Kanzlerkandidat Steinmeier sehr gut, dass er zukünftig 4 Mio. Arbeitsplätze schaffen will. Auch die Wahnsinns Idee sich aus Wahlkampfgründen nicht mehr Frank-Walter, sondern nur noch Frank zu nennen hätte Obama nicht besser machen können. Hier merkt man einfach eins zu eins die Ideen aus Amerika übernehmen ist nicht sinnvoll, denn bei Barack- Hussein Obama machte es leicht Sinn auf den zweiten Namen zu verzichten. Aber ein großer Diktator der auf den schönen Namen Walter hört ist mir zumindest nicht bekannt.
Die Amerikaner haben einen der keine Bücher liest abgewählt und einen der sogar welche schreibt ins weiße Haus befördert. Bravo liebe Freunde aus Amerika.
Wir haben jetzt die Wahl zwischen einer Physikerin, die es selbst nicht schafft Witze zu erzählen, die ihr vorher aufgeschrieben wurden, einem Juristen dem nach 10 Jahren Regierungsbeteilung eingefallen ist wie man Arbeitsplätze schafft, einem der sagt was er immer schon gesagt hat, nämlich das er das immer schon gesagt hat und einem Homo sexuellen Mitbürger der so locker und intelligent ist wie Lothar Matthäus.
Da sag noch einer „Bild dir deine Meinung.“ Ja WIE denn bei den Pfeiffen?
Schade eigentlich das es die Partei von Gabriele Pauli nicht geschafft hat zur Bundestagswahl zugelassen zu werden. Da wäre die Sache klar. Kader Loth als Frauenbeauftragte war eine Hommage an den Siegeszug der Emanzipation.
Zu blöd das Frau Pauli als Bundesvorsitzende vergessen hat den Antrag auf Zulassung zu unterschreiben. Da setzt sich doch wenigstens jemand praktisch für Bürokratieabbau ein.
Was ist die Lösung? Nicht wählen? Nein solche Leute hat jeder gern, erst schön aus allem raus halten und sich entspannt zurück lehnen und anschließend die Fresse am größten aufreißen. No you can’t!
Da halte ich es mit Willi Brandt: „Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.“
Also liebe Freunde geht wählen auch wenn es schwer fällt,
euer Hank
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Donnerstag, 1. Januar 2009
Auch nackte Frauen sind arbeitswütig
hank83, 11:01h
Hallo liebe Pornofreunde, ähm Leserinnen und Leser,
zunächst die schlechte Nachricht für Sie, es geht nicht um Prostituierte aber auch ein neuer Autor (Ich wehre mich noch gegen die Bezeichnung Blogger, ein wenig Kultur muss sein) weiß eben: Sex sells.
Jetzt die gute Nachricht. Wir werden im kommenden Jahr eine tolle Zeit zusammen haben. Dieser Blog erscheint wöchentlich und wehrt sich gegen die Etiquette zu einem bestimmten Thema zu gehören. Es erwaret Sie viel mehr eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Themen die uns beschäftigen. (Kreatives Schreiben Lektion 1. Metapher)
Und wie Sie es sich bei dem Titel der heutigen Ausgabe schon gedacht haben, geht es heute um das Thema "Arbeiten wir zuviel?" (Womit nebenbei bewiesen wäre, dass man doch einen Satz mit "und" anfangen kann liebe Deutschlehrer)
Die durchschnittliche Arbeitszeit eines deutschen vollzeit Arbeitsnehmers liegt bei 38,29 Stunden in der Woche, wobei zusätzlich noch Überstunden hinzu kommen.
Auch das Leben für Autoren wird härter, wo ich früher einen Roman geschrieben hätte und mich danach 3 Jahre Pina Colada schlürfend in der Südsee in eine Hängematte gelegt hätte, muss ich heute jede Woche einen Blog schreiben.
Ok zugegeben, das ist meckern auf einem hohen Niveau und damit kann ich Ihnen sicher nicht kommen, ohne dass sie wütend Ihren PC aus dem Fenster werfen und da Sie den zum Lesen meines Blogs brauchen und ich auf jeden Leser angewiesen bin, erlaube ich mir das selbstverständlich nicht.
Aber Hinterfragen wir uns doch mal. Wenn wir von einer simplen Rechnung ausgehen, dann hat eine Woche 168 Stunden. (7x24 müsste stimmen aber darum schreibe ich keinen Mathematik Blog)
Wenn wir durchschnittlich 6 Stunden am Tag schlafen macht das 42 Stunden in der Woche. Das heisst wir sind von 168 Stunden in der Woche etwa 82 Stunden mit schlafen oder arbeiten beschäftigt.
Warum wundert sich da jemand über zu niedrige Geburtenraten??
Aber fragen Sie mal die Japaner was da abgeht?! Die arbeiten noch mehr als wir und denen ist jetzt tatsächlich aufgefallen, dass es nicht nur zu wenig Kinder gibt, sondern effektiv fast gar keine mehr.
Und die haben eine super Lösung für das Problem. Die Firmen schicken ihre Arbeitnehmer dort jetzt immer früher nach Hause, damit die Babys machen können.
Verkehr fürs Vaterland. (Kreatives Schreiben Lektion 2:Alliteration) Verständlicherweise geht das bei uns aufgrund des blöden geschichtlichen Hintergrunds nicht.
Also was ist die Lösung? Denn Angie wir haben ein Problem!
Vielleicht Fragen wir mal unsere Eltern, denn angeblich war ja früher immer alles besser!
In diesem Sinne bitte Hausaufgaben erledigen und bis nächste Woche,
euer Retter der Freizeit und Literatur Hank
zunächst die schlechte Nachricht für Sie, es geht nicht um Prostituierte aber auch ein neuer Autor (Ich wehre mich noch gegen die Bezeichnung Blogger, ein wenig Kultur muss sein) weiß eben: Sex sells.
Jetzt die gute Nachricht. Wir werden im kommenden Jahr eine tolle Zeit zusammen haben. Dieser Blog erscheint wöchentlich und wehrt sich gegen die Etiquette zu einem bestimmten Thema zu gehören. Es erwaret Sie viel mehr eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Themen die uns beschäftigen. (Kreatives Schreiben Lektion 1. Metapher)
Und wie Sie es sich bei dem Titel der heutigen Ausgabe schon gedacht haben, geht es heute um das Thema "Arbeiten wir zuviel?" (Womit nebenbei bewiesen wäre, dass man doch einen Satz mit "und" anfangen kann liebe Deutschlehrer)
Die durchschnittliche Arbeitszeit eines deutschen vollzeit Arbeitsnehmers liegt bei 38,29 Stunden in der Woche, wobei zusätzlich noch Überstunden hinzu kommen.
Auch das Leben für Autoren wird härter, wo ich früher einen Roman geschrieben hätte und mich danach 3 Jahre Pina Colada schlürfend in der Südsee in eine Hängematte gelegt hätte, muss ich heute jede Woche einen Blog schreiben.
Ok zugegeben, das ist meckern auf einem hohen Niveau und damit kann ich Ihnen sicher nicht kommen, ohne dass sie wütend Ihren PC aus dem Fenster werfen und da Sie den zum Lesen meines Blogs brauchen und ich auf jeden Leser angewiesen bin, erlaube ich mir das selbstverständlich nicht.
Aber Hinterfragen wir uns doch mal. Wenn wir von einer simplen Rechnung ausgehen, dann hat eine Woche 168 Stunden. (7x24 müsste stimmen aber darum schreibe ich keinen Mathematik Blog)
Wenn wir durchschnittlich 6 Stunden am Tag schlafen macht das 42 Stunden in der Woche. Das heisst wir sind von 168 Stunden in der Woche etwa 82 Stunden mit schlafen oder arbeiten beschäftigt.
Warum wundert sich da jemand über zu niedrige Geburtenraten??
Aber fragen Sie mal die Japaner was da abgeht?! Die arbeiten noch mehr als wir und denen ist jetzt tatsächlich aufgefallen, dass es nicht nur zu wenig Kinder gibt, sondern effektiv fast gar keine mehr.
Und die haben eine super Lösung für das Problem. Die Firmen schicken ihre Arbeitnehmer dort jetzt immer früher nach Hause, damit die Babys machen können.
Verkehr fürs Vaterland. (Kreatives Schreiben Lektion 2:Alliteration) Verständlicherweise geht das bei uns aufgrund des blöden geschichtlichen Hintergrunds nicht.
Also was ist die Lösung? Denn Angie wir haben ein Problem!
Vielleicht Fragen wir mal unsere Eltern, denn angeblich war ja früher immer alles besser!
In diesem Sinne bitte Hausaufgaben erledigen und bis nächste Woche,
euer Retter der Freizeit und Literatur Hank
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